ZOMETA bietet etablierte Richtlinien zur Nierensicherheit für Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren und multiplem Myelom1
Berechnung der Kreatinin-Clearance zur Bestimmung der geeigneten ZOMETA-Dosis — NUR vor der ersten Infusion1
Zugriff auf Kreatinin-Clearance-Rechner.
- Nach der Berechnung der Kreatinin-Clearance des
Patienten ist die nachstehende Tabelle zur Bestimmung der Dosis
der gebrauchsfertigen ZOMETA-Formulierung bzw. des Konzentrats
heranzuziehen1
- Die Menge der entfernten gebrauchsfertigen Formulierung sollte durch eine gleiche Menge einer sterilen 0,9 % w/v Natriumchlorid- oder 5 % w/v Glukoseinjektion ersetzt werden
- Die gleiche Dosis sollte bei jeder Verabreichung von ZOMETA an den Patienten verwendet werden und sollte nicht angepasst werden1
Die Nierengesundheit vor jeder Dosis überwachen, um das Risiko zu mindern und den Patienten zu helfen, ZOMETA weiter zu erhalten1,2
- Vor der Gabe jeder ZOMETA-Dosis die Serumkreatinin-Werte messen1
- Sicherstellen, dass der Patient vor der ZOMETA-Verabreichung eine ordnungsgemäße Flüssigkeitszufuhr erhalten hat1,2
ZOMETA NUR bei erhöhten Serumkreatininwerten vorübergehend absetzen1
- Bei Patienten, bei denen eine Verschlechterung der Nierenfunktion eintritt, sollte die ZOMETA-Gabe vorübergehend unterbrochen werden1
Die ZOMETA-Behandlung wieder aufnehmen, wenn sich die Serumkreatininwerte normalisieren1
- Therapie mit der Dosis vor der Behandlungsunterbrechung erst dann wieder aufnehmen, wenn der Serumkreatininwert wieder innerhalb von 10 % des Baseline-Werts ist1

